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Ausbildung 2013

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Gemeinsame Bootsübung auf dem Rhein

 

Um auch Hochwassereinsätze noch besser gemeinsam zu bewätigen, wurde am Samstag den 25.05.13 erstmalig mit der FF Eich eine Bootsübung auf dem Rhein und dem Eicher See durchgeführt. Wir wurden um 9 Uhr von Übungsleiter und stelvertr. Wehrführer Andreas Widder bei strahlendem Sonnenschein, aber mageren Temperaturen herzlichst begrüßt.


Nach einer kurzen theoretischen Unterweisung im Gerätehaus Eich wurden die Boote angehängt und wir fuhren zur Natorampe Hamm um den ersten Teil der Übung - das Trailern - durchzuführen. Hier wurde uns erklärt wiedie Boote richtig zu Wasser gelassen werden. Nachdem wir alleunsere Schwimmwesten angelegt hatten, ging es auf den Rhein. Für uns  ''Landratten'' , wurde schnell klar, das Wassereinsätze nicht einfach zu bewältigen sind.

Im Bereich Eicher See wurde dann das Personal gewechselt, um auch das Umsteigen zu üben. Zum Schluss wurde das Retten einer Person aus dem Wasser geübt. Gegen 12 Uhr wurden die Boote wieder gemeinsam verladen und die Übung beendet.


Alle Kameradinnen und Kameraden waren hell auf von der Übung begeistert .

Ein Dank gilt an Andreas Widder und sein Team für die herrvoragende Übung !

 

 

 


 

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Atemschutznotfalltraining 2013

Samstag, 23.03.2013

Üungsleiter Stefan Reisert

 

Zum Abschluss der Winterausbildung fand am Samstag, den 23.03.2013 der jährliche Atemschutz Workshop im Gerätehaus statt.

Um 9 Uhr konnteAusbilder Stefan Reisert, 10 Atemschutzgeräteträger begrüßen. Der erste Teil der Ausbildung befasste sich mit theoretischen Ausbildung, wie Grundsätze, Gerätekunde sowie Strahlrohrtechniken. Weiterhin wurde speziell das Atemschutznotfalltraining (ANT) geschult. Ab 11 Uhr begann dann der praktische Teeil, unterstützt von den Kameraden Andreas Kuhn und Andreas Müller. Es wurden zwei Gruppen gebildet. Die erste Gruppe musste zuerst das persönliche Notfalltraining mit verdeckter Maske üben und das umstecken des Lungenautomates an das Gerät des Truppmannes, während der zweite Trupp die Menschenrettung bei einem Kellerbrand übte. Hierzu wurde der keller im Gerätehaus verraucht und eine Übungspuppe versteckt, die es zu retten galt.

Danach wurde gewechselt.


Zum Abschluss wurde die Rettung eines verunfallten Geräteträgers im Innenangriff geübt. Dazu kam eine von Ralf Kappes ( FF. Eich ) konstruierte Rettungstrage zum Einsatz.

Gegen 13.30 Uhr war dann Übungsende und es wurde uns wie gewohnt ein suoer Mittagessen von Udo Weber serviert.

 

 

Teilnehmer des Workshop's.

 

Weitere Bilder >>> hier <<<

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Technische Hilfe Ausbildung 2013

Theorie & Praxis am Sa. 23.02.2013

Übungsleiter: Ralf Bernstorf & Jens Gass

 

 

 

weiter Bilder hier.........

 

Am Samstag den 23.02.2013 um 9:00 Uhr begonnen wir mit einem neuen Schulungs- und Übungsprojekt.

Am heutigen Samstag stand der Schwerpunkt Technische Hilfeleistung PKw ( FwDV 13/1 die Gruppe im TH Einsatz) auf dem Dienstplan. Wir trafen uns um 9:00 Uhr im Feuerwehr Gerätehaus, wo die Übungsleiter Ralf Bernstorf und Jens Gass schon den theoretischen Unterricht mit einer Powerpointpräsentation vorbereitet hatten. Nach ca.1 1/2 Stunden Theorie über Fahrzeuge, Neuerungen,Airbagsysteme,Eigenschutz und Rettungskarten, ging es nach einer kurzen Pause in den praktischen Teil der Ausbildung über, wo ebenfalls gute Vorbereitung geleistet wurde, hierzu stand ein Übungsfahrzeug der Fa. Daubermann Alsheim zur Verfügung, welches wir komplett zerlegen konnten. Kamerad Jens Gass konnte uns durch einen mitgebrachten RTW des DRK `s Gross Gerau die Vorgehensweise und die Ausrüstung des Rettungsdienstes näher bringen, wo wo wir auch selbst Hand anlegen konnten um im Ernstfall den Rettungsdienst zu Unterstützen. Nach dem der Gruppenführer die Lage erkundet hatte und mit dem Übungsleiter über das Szenario unterrichtet war wurden die Kräfte eingeteilt. Nach der Einteilung war der erste Schritt Eigensicherung, dH. Einstzstelle absichern, Verunfalltes Fahrzeug sichern und auf festen Stand prüfen. Das Fahrzeug wurde mit Unterbauschiebeblöcken und Rüsthölzern sowie Unterlegkeile gesichert. Als das Fahrzeug dann gesichert war begann der Angriffstrupp mit der Öffnung der Fahrertür mittels Rettungsschere bzw. Spreizer. Nach dem der eingeklemmte Fahrer betreut und sicher war und die Fahrertür geöffnet war konnte dieser dann durch den Rettungsdienst ( J.Gass) versorgt und stabilisiert werden. Anschließend wurde dieser aus dem verunfallten Fahrzeug gerettet. Danach hatten die Übungsteilnehmer die möglichkeit, das in der Theorie erlernte in die Praxis umzusetzen, dH. wir hatten in der Theorie darüber gesprochen evtl. Kunststoffverkleidungsteile zu öffnen und zu entfernen um evtl. Gurtstraffer oder verdeckte Airbags zu entdecken oder auch um Platz zu schaffen für evtl. Rettungsmaßnahmen. Der Fahrzeughimmel wurde ebenfalls geöffnet wg. den Gasgeneratoren die den Airbag auslösen sollen damit diese wenn vorhanden beim Abtrennen des Daches mittels Rettungschere nich beschädigt werden um Personen und Materialschäden zu vermeiden. Als sich die Teilnehmer ein wenig ausgetobt hatten machten wir eine kurze Kaffeepause um uns wieder aufzuwärmen und das der Übungsleiter Zeit hatte das Szenario ein wenig um zustellen. Nach der Kaffeepause war das Szenario, so das ein PKw verunfallt ist aber dieses mal 2 Personen eingeklemmt waren. Nach der Erkundung durch den Gruppenfüher und der Einteilung der einzelnen Trupps wurde das Fahrzeug wieder gesichert mittels Unterbauschiebeblöcken ,Unterlegkeile und dem Greizug. 1 Truppmann wurde in das verunfallte Fahrzeug zur Betreuung der verletzten Personen abgestellt. Nach dem die Insassen betreut und erstversorgt waren wurden dann die kompletten Scheiben aus dem Fahrzeug entfernt ( mit Glasmaster und Federkörner ). Als die Scheiben alle ausgebaut waren wurden die Türen mittels Rettungsschere entfernt um Zugang zu den verletzten Personen zu schaffen. Der nächste Schritt war die Entfernung des Fahrzeugdaches, die A,B und C Säulen wurden durchtrennt und das Dach konnte nun abgenommen werden. Jetzt hatten die Rettungskräfte genügend Platz um die Personen zu befreien. Nach Anlegen einer Halskrause und einem Stützgurt konnte die verletzte Person mittels einer Schaufeltrage über den Sitz nach hinten aus dem Fahrzeug befreit werden. Als alle Personen befreit und versorgt waren gab der Übungsleiter das Übungsende bekannt. Zum Abschluß bekamen die Teilnehmer nochmals an einem ausgebauten Airbag die Kraft beim Auslösen demonstriert. Übungsleiter R. Bernstorf löste mittels eines Kabels und einer Autobatterie den ausgebauten Airbag aus die Kraft ist so stark, dass der Airbag 2-3m vom Boden abhebt.

Um 13:15 Uhr war der offizielle Teil der Ausbildung beendet. Die Trümmer wurden in das Fahrzeugwrack geladen und die Gerätschaften zum trocknen ins Gerätehaus geräumt. Um 13:30 Uhr gab es wieder herzhaftes Mittagessen Gulasch und Nudeln liebevoll zubereitet durch unseren Hobby - und mitlerweile Feuerwehr Koch Herrn Udo Weber. Nach dem Essen wurden die Gerätschaften gereinigt , Aggregate getankt, überprüft und in die Fahrzeuge verstaut. Um 15:00 Uhr war die gesamte Ausbildung beendet.

Übungsleiter Ralf Bernstorf bedankte sich bei Jens Gass für die Unterstützung bei der Ausarbeitung der Übung und Ausbildung sowie für die bereitstellung des RTW`s. Er bedankte sich bei Roman Bernstorf für die Vorbereitung und Recherchen im Internet über die Rettungskarten und den gesamten Teilnehmern für die Teilnahme an der Ausbildung. Danke auch an Herrn Udo Weber für die gute Verpflegung.

 

Die Mannschaft sagt Danke all denen, die bei der Ausarbeitung und Durchführung der Übung beteiligt waren. Sowie an den Koch für das leckere Mittagessen !!!!!!


Wir hatten alle wieder viel Spaß und konnten unser Wissen weiter ausbauen !!

 

Bericht : @.Kuhn

Bilder.: S. Weber & @.Kuhn

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Motorsägenausbildung

 

Am Samstag den 26.01.13 fand im Rahmen unserer Sonderausbildung erstmalig ein Workshop '' Motorsägen '' statt. Aufgrund der steigenden Zahl von Sturmschäden wurden in den letzten Jahren mehrere Kameraden Führen einer Motorsäge ausgebildet. Nun galt es die Kenntnisse aufzufrischen.

Um 9 Uhr begann der zweistündige theoretische Teil im Gerätehaus. Hier wurden alle Vorschriften und Schnitttechniken von A. Ruff in Form von einer Powerpoint Präsentationvorgestellt. Ab 11 Uhr konnte jeder Teilnehmer das erlernte Wissen umsetzen. Es wurden die sogenannten Spannungsschnitte auf dem Holzplatz des Weingutes Wedel durchgeführt. Danach wurde der Fällschnitt an einem Stammstück simuliert und Wartungsschritte vermittelt.

Zum Abschluss der Veranstaltung gab es ein gemeinsames Mittagessen, welches vom 1. Vorsitzenden des Fördervereins Udo Weber zubereitet wurde.

 

 

 

Freiwillige Feuerwehr Alsheim  |  062496333